Der Immobilien Blog...

In regelmässigen Abständen können Interessierte an dieser Stelle Wissenswertes zu Themen rund um Anlageimmobilien und Immobilien zur Selbstnutzung lesen. Wir informieren über Projekte, die sich noch in Planung befinden und geben ergänzende Informationen zu den Angeboten auf unserer Website. Und wie bei Blogs üblich, können Sie auch Kommentare und/oder Anmerkungen zu unseren Artikeln posten.

BERLIN – HAUPTSTADT MIT POTENZIAL

Gerade die Bundeshauptstadt bietet in puncto Immobilienanlagen zur Zeit noch interessante Möglichkeiten und Gelegenheiten, auch wenn Berlin seit 2010 einen kontinuierlichen Preisanstieg verzeichnet.

 

In begehrten Stadtbezirken wie Berlin-Mitte und Berlin-Dahlem sind die Obergrenzen der Quadratmeterpreise schon erreicht, wohingegen Bezirke beispielsweise am City-Rand gerade einen regelrechten Boom erleben. Die Preisentwicklung wird gerade hier künftig sehr stark steigen, denn jährlich zieht es rund 40.000 neue Einwohner in die Hauptstadt. Kurz: Bei einem Bevölkerungswachstum von 4,74 Prozent bis 2030 muss mit einer Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen von 14,49 Prozent gerechnet werden. Eine Investition mit Zukunft bei solider Finanzierung.

 

Wir bieten Ihnen mit unserem Immobilienprojekt in Berlin-Staaken eine mehr als erfolgreich gestartete Anlagemöglichkeit. Die gute und ruhige Außenrandlage mit schneller Anbindung an die Innenstadt und gut geschnittenen Wohneinheiten spricht hier für sich.

 

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Sommer & Partner

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AUSWIRKUNGEN DES BREXIT AUF DEN IMMOBILIENMARKT

Das der Brexit 2017 kommen wird, daran besteht wohl kein Zweifel mehr. Aber welche Auswirkungen hat das auf den Immobilienmarkt in Deutschland?

Derzeit gehen Schätzungen dahin, dass allein auf dem Londoner Finanzmarkt rd. 100.000 Jobs wegfallen werden, bedingt durch die Abwanderung von Finanzhäusern nach Paris, Amsterdam oder - Frankfurt.

Ab dem ersten Quartal 2017 bieten wir Ihnen rd. 270 moderne Wohnungen und Lofts an der Stadtgrenze von Frankfurt, direkt am Main, an. Energetisch und denkmalgeschützt saniert und aus steuerlichen Gesichtspunkten mehr als lukrativ an. Sichern Sie sich diese einmalige Investment-Möglichkeit und sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.

 

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DEUTSCHLANDS IMMOBILIENMARKT BOOMT!

Zitat aus der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 31.März 2016:

"Deutschlands Immobilienmarkt boomt, und unter den vielen Zahlen, die das belegen, ist eine besonders bemerkenswert: 22 Prozent. So stark wuchs im vergangenen Jahr das Neugeschäft deutscher Banken mit der Finanzierung privater Neubauten oder dem Kauf von Häusern und Wohnungen. Die Hamburger Sparkasse vergab sogar ein Drittel mehr Immobilienkredite, das Geschäft der ING-DiBa stieg um 80 Prozent."

Wir bieten unseren Kunden nach wie vor lukrative Immobilien im Anlagebereich bzw. zur Selbstnutzung an und freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

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DES EINEN LEID - DES ANDEREN FREUD

Nach repräsentativer Umfrage gehen über 65% der deutschen Anleger davon aus, daß das niedrige Zinsniveau für Anlagen und Finanzierung mindestens noch weitere 5 Jahre auf den jetzigen Stand bleiben wird. Nur 5% vertrauen darauf, daß innerhalb eines Jahres die Zinsen wieder steigen. Trotz dieser Erkenntnis ist es erstaunlich, daß nach wie vor rd. 27% des deutschen Brutto-Inlandsproduktes auf Sparkonten und als Termingeld zu Null-Zinsen keine Erträge bringt und derzeit sogar an Wert verliert, wenn man die Infaltionsrate von ca. 1,1% mit in die Berechnung einbezieht.

Das muss nicht sein. Wir bieten Anlagen in Immobilien mit derzeit bis zu 5% Zinsen, im In- sowie im Ausland an! Und bei den ebenfalls rekordverdächtig niedrigen Hypothekenzinsen freuen sich Kreditnehmer.

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NIEDRIGZINSEN UND SPAREN ?

Bankeinlagen gehörten seit jeher zu den beliebtesten Anlageformen der Deutschen. Mehr als 2 Billionen Euro haben unsere Landsleute nach Angaben der Bundesbank aktuell bei Geldinstituten angelegt. Aber zu welchem Zinssatz? Laut FMH-Index liegt der durchschnittliche Zinssatz für einjährige Festgeldanlagen bei nur 0,36%!  Aber  was ist die Alternative?

Wir bieten Ihnen Anlagemöglichkeiten in Immobilien, mit denen Sie ein Vielfaches an Ertrag=Zinsen erzielen können - wobei die Wertsteiger- ungen noch gar nicht berücksichtigt sind. Sprechen Sie uns an, wir geben Ihnen die maßgescheiderten Empfehlungen.

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WEITER STEIGENDE PREISE AM IMMOBILIENMARKT

Die Preise für deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien sind nach den Ergebnissen der vdp-Immobilienindizes auch im dritten Quartal 2015 weiter gestiegen. Das Angebot an Bestandsobjekten werde vielerorts knapp.
Als Reaktion auf eine – auch mangels attraktiver Anlagealternativen – ungebrochen hohe Immobiliennachfrage sind die Preise für deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien auch im dritten Quartal 2015 weiter gestiegen, teilt der Verband Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) mit.......

Dies sei insbesondere in den wirtschaftsstarken Ballungszentren und Universitätsstädten der Fall, in denen die hohe Nachfrage auf ein zum Teil sehr knappes Angebot und niedrige Leerstände trifft.


vdp-Index klettert im dritten Quartal um 4,7 Prozent
Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte vdp-Immobilienpreisindex für den gesamten deutschen Markt legte von Juli bis September 2015 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 4,7 Prozent zu. Wohnimmobilien verteuerten sich dabei gegenüber dem ent- sprechenden Vorjahresquartal um 5,7 Prozent und Gewerbeimmobilien um 1,5 Prozent.


Angebot an Bestandsobjekten wird knapp
Auf dem Wohnimmobilienmarkt habe sich der Preisanstieg sowohl bei Ein- und Zweifamilienhäusern als auch bei Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal verstärkt. Im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres sind die Preise für Eigenheime um 4,3 Prozent gestiegen, die Preise für Eigentumswohnungen verzeichneten ein Plus von 4,4 Prozent. Vielerorts sei das Angebot auf dem Bestands markt mittlerweile äußerst knapp, so der vdp.
„Die derzeitigen Rahmenbedingungen sprechen für weiter anziehende Preise auf den Wohnungsmärkten“, so Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp. „Die Neubautätigkeit expandiert nur moderat, die schon seit Jahren günstigen Bedingungen auf den Kredit-märkten haben sich zuletzt weiter verbessert und dürften angesichts der geldpolitischen Ausrichtung der Europäischen Zentralbank vorerst Bestand haben.”
In Kombination mit der guten gesamtwirtschaftlichen Situation und dem gegenüber dem Dollar deutlich abgewerteten Euro bleibe Deutschland ein attraktiver Standort für private und institutionelle Immobilieninvestoren aus dem In- und Ausland. (bk)

Quelle: Cash.online Finanznachrichten

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IMMOBILIENKAUF – WARUM ?

Ein Hauptgrund für den Erwerb einer Immobilie ist gemäß fundierter Umfragen der Wunsch, eine Wohnung oder Haus zu kaufen, um es selbst zu bewohnen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Unabhängigkeit von Vermietern, Geld zu sparen und Miete nicht an Dritte sondern quasi an sich selbst zu zahlen, im Rentenalter keine Mietausgaben zu haben und somit eine Altersabsicherung zu schaffen....

 Der zweite Hauptgrund ist das Investieren in „Beton-Gold“. Statt Geld z.B. in Aktien anzulegen – Zinsen über konservative Anlagen = Sparen zu erzielen ist bis auf Weiteres illusorisch – kaufen Anleger vermehrt Immobilien, um auf diesem Weg über Mieteinnahmen und Veräußerungsgewinne beim Wiederverkauf ihr Vermögen zu vermehren. Gerade jetzt ein plausibler Plan, lassen sich doch über günstigste Kredite und das Nutzen verschiedener Steuervorteile und staatlicher Förderungsprogramme attraktive Renditen erzielen.


Übrigens: Nach Daten des Statistischen Bundesamts waren die Preissteigerungen für Immobilien bis 2009 nahezu konstant. Dem gegenüber sind die Preise in den daruaf folgenden fünf Jahren um durchschnittlich 15% angestiegen. In den sieben größten Städten in Deutschland allerdings stiegen die Preise im gleichen Zeitraum um rd.50% an (Quelle: Ratingagentur Standard & Poors)!

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BUNDESREGIERUNG PLANT FÖRDERUNGSPROGRAMM...

...Förderungsprogramm für sogenannte Mikrowohungen. Insgesamt sollen rd. € 120 Mio. in die Entwicklung von Kleinstwohnungen mit Küche und Bad in Großstädten investiert werden. Die Wohnfläche soll bei 22 m² liegen, Zielgruppe für die Anmietung sind Auszubildende und Studenten. Wir stellen Ihnen in Kürze in unserem Portal Anlageimmobilien für Studenten in Berlin vor.

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NEU: EIGENTUM GRAN CANARIA...

NEU bei Sommer & Partner Immobilien: Im 5* Sheraton Salobre Resort im Süden von Gran Canaria  bieten wir eine Villa zum Kauf an. Inmitten von zwei Golfplätzen, nur 10 Minuten von den Stränden von Maspalomas entfernt, genießen Sie die Sonne an 300 Tagen/Jahr. Oder  geben Sie die Immobilie in die Vermietung über die Vermietabteilung des Resorts - wir beraten Sie gern!

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NEU: EIGENTUM AN DER ALGARVE - MIT GARANTIE RENDITE...

Ab sofort bieten wir an der Algarve in Portugals Süden Anlagemöglichkeiten mit garantierter Rendite an!  Schon ab einer Investitionssumme von € 780.000 können Sie bei  diesem Angebot dabei sein. Erwerben Sie im Pine Cliffs Resort z.B. ein Appartement mit 74m²  - kein Time- sharing sondern volles Eigentum- und geben Sie die Immobilie in die Vermietung über die Vermietabteilung des Resorts. Sie erhalten einen garantierten return on investment über 5 Jahre i.H.v. 5% pro Jahr, das Ganze bei einer Selbstnutzung von 183 Tagen /Jahr. Nutzen Sie weniger als dieses halbe Jahr, ist die Rendite entsprechend höher! Mehr erfahren Sie hier.

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VERMIETEN MACHT REICH...

Unter dieser Überschrift stellte die Sonntagszeitung "Die Welt" am 28. Juni 2015 fest, daß Wohnimmobilien auf lange Sicht gesehen, die Rendite von Aktien überflügelt haben. Hier der Artikel im Wortlaut:


" Eine Wohnung kaufen, um sie zu vermieten – lohnt das? Vor dieser Frage stehen derzeit viele, die für ihre Ersparnisse auf dem Tages-geldkonto praktisch keine Zinsen mehr bekommen. Aber auch Profi-Anleger stellen entsprechende Überlegungen an. Grund genug für den Immobilieninvestor Wertgrund, zu berechnen, wie sich verschiedene Anlageformen seit der Wiedervereinigung in Deutschland entwickelt haben und wie dabei Wohnimmobilien abschnitten. Dazu wurden die Gesamtrenditen vermieteter Wohnungen in 127 deutschen Städten berücksichtigt, also ....

...die Summe aus jährlichen Mieteinnahmen und Wertsteigerungen. Zwischen 1992 und 2014 kamen Investoren damit auf eine mittlere jährliche Rendite von 8,1 Prozent. Das ist deutlich mehr, als sich mit Anlagen in festverzinslichen Anleihen erzielen ließ, denn der Rentenindex Rex brachte es im selben Zeitraum auf eine durchschnittliche Steigerung von 6,3 Prozent. Überraschenderweise schnitten Wohnimmobilien aber auch besser ab als internationale Aktien – der MSCI World Index kam auf eine Rendite von 6,9 Prozent pro Jahr. Nur der Deutsche Aktienindex (Dax) war mit rund zehn Prozent jährlicher Steigerung noch besser.
Noch wichtiger dabei: Die Schwankungen fielen bei Wohnimmobilien weit geringer aus als bei Aktien. Bei den Dividendenpapieren gab es Jahre mit einem Minus von 40 Prozent und andere mit einem ebenso großen Plus. Wohnimmobilien lagen mit maximal 0,6 Prozent im Minus, der größte Zuwachs betrug 18,7 Prozent.
Das Problem an der Betrachtung: Die Zahlen für die vergangenen 23 Jahre sagen nichts über die Zukunft aus. Umso mehr, als sich seit Längerem private und institutionelle Investoren um Wohnimmobilien reißen und die Preise in die Höhe treiben. Der Hauptgrund für diesen Run ist, dass sich mit Zinsanlagen kein Geld mehr verdienen lässt. Die durchschnittliche Mietrendite ist inzwischen rund drei Prozentpunkte höher als der Zins für zehnjährige Bundesanleihen. Daher sind viele Investoren auch bereit, immer höhere Preise für Immobilien zu zahlen. Denn selbst wenn die Mietrendite dadurch sinkt, so ist sie immer noch höher als am Anleihenmarkt. Eine mögliche Zinswende allerdings könnte die Ausgangslage deutlich verändern. Wohnimmobilien wären dann vielen zu teuer, die ausbleibende Nachfrage könnte einen Preisverfall auslösen. Viele, die Wohnraum zur Eigennutzung suchen, würde es freuen."

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DENKMALSCHUTZ = STEUERERSPARNIS...

Immobilien in guter Lage sind seit je her eine sichere Geldanlage und Altersvorsorge. Unterliegen sie doch bei sorgfältiger Auswahl so gut wie  keinem Preisverfall und sind darüber hinaus in Zeiten von Inflation und leeren Staatskassen wertbeständig. Die Oberklasse jedoch sind die denkmalgeschützten Immobilien. Sie bieten neben architektonischen Reizen  besonders hohe Steuerersparnisse und sind daher bei Anlegern und Käufern gleichermaßen besonders begehrt. Denkmalgeschützte Immobilien sind im Vergleich mit  anderen Wertanlagen äußerst wertstabil und der Erwerber profitiert zusätzlich von sehr großzügigen, zusätzlichen Förderungen vom Staat, hat dieser doch ein großes Interesse ...

 

...daran, dass jede denkmalgeschützte Immobilie entsprechend gehegt und gepflegt wird. Detailliert bedeutet das, dass viele der für eine Sanierung erforderlichen Investitionen von der Steuer abgesetzt werden können. Und die machen bei einer Denkmalsimmobilie den größten Teil aus.
Das Steuerrecht unterteilt bei einer denkmalgeschützten Immobilie die Steuervorteile in die nachfolgenden Kategorien:

  • 50 Jahre Abschreibung über jeweils 2% auf die vorhandene Bausubstanz
  • für Kapitalanleger gilt die  Denkmal AfA, bei der auf 12 Jahre verteilt insgesamt bis zu 100% der steuerlich anerkannten Sanierungskosten abgeschrieben werden
  • für Selbstnutzer gilt die  Denkmal AfA, bei der auf 10 Jahre verteilt insgesamt 90% der steuerlich anerkannten Sanierungskosten abgeschrieben werden

Die Bedingungen sind:

  • Die Steuererleichterungen treten erst ab dem Zeitpunkt in Kraft, wenn die Immobilie mit Denkmalschutz fertiggestellt ist
  • Volle Steuererleichterung nur, wenn die Immobilie bereits vor der Sanierung erworben wurde, da der Käufer als Bauherr auftreten muss
  • Je weiter der Bau beim Kauf bereits  fortgeschritten ist, umso geringer sind die zu dem Zeitpunkt noch anfallenden Sanierungskosten und damit auch die steuerlichen Förderungen.
  • Eine volle, rückwirkende, steuerliche Geltendmachung ist bei einer bereits sanierten, denkmalgeschützte Immobilie nicht möglich.

Die vorstehenden Hinweise sind unverbindlich und ersetzen nicht eine fachliche, steuerliche Beratung. Vielmehr wollen wir Ihnen damit einen ersten Überblick über die bestehenden Möglichkeiten geben. Wenn Sie in eine denkmalgeschützte Immobilie investieren wollen, konsultieren Sie auf jeden Fall Ihren Steuerberater.


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FERIENIMMOBILIEN ALS ANLAGEOBJEKTE...

Erfüllen Sie sich den Traum von den eigenen vier Wänden in Ihrem Urlaubsland. Geschätzt besitzen bereits mehr als 1 Million Deutsche Wohneigentum im Ausland. Neben Häusern stehen vor allem Ferien- wohnungen bei privaten Anlegern hoch im Kurs, denn die werden nicht nur als wertstabile Geldanlage mit hoher Rendite und zur Altersvorsorge geschätzt, sondern auch als eigenes Feriendomizil. Gemäß einer aktuellen Studie zu diesem Thema, durchgeführt von dem führenden, internationalen Vermietportal, sind über 90% der Erwerber mit ihrer Kaufentscheidung zufrieden.

 

Die Mehrzahl unserer Angebote in diesem Segment befinden sich in renomierten Resorts, die neben der Immobilie zahlreiche add-ons wie Wellness, SPA und Sporteinrichtungen bieten. Für Kapitalanleger besonders interessant: Die Resorts verfügen über eigene Vermietabteilungen, über die eine professionelle Vermietung der Immobilien erfolgen kann. Und je nach Umfang der Eigennutzung – die laufenden Kosten der Immobilie sind i.d.R.  nach rd. 120 Tagen Vermietung/Jahr gedeckt – ergibt sich neben dem Wertzuwachs dauerhaft eine ansehnliche Rendite.
Wenn Sie sich für eines unserer Objekte interessieren, können wir Ihnen dazu auf Anfrage gern eine erste Ertragsberechnung erstellen.

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NEUES PROJEKT IN DÜSSELDORF...

In Düsseldorf-Derendorf/Golzheim, inmitten von Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt, entsteht ein moderner und einzigartiger Wohnkomplex, mit  38 Suiten und Penthouses nach dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70“.
Das Projekt befindet sich nur 2,5 Km von der Düsseldorfer Altstadt entfernt und geht Mitte August in die Vermarktung. Das Gebäude mit der außergewöhnlichen Fassade, wurde entworfen von einem auf gestalterisch anspruchsvolle Architektur spezialisierten Architekturbüro mit Sitz in Los Angeles und der Schweiz. Die vornehmlich 60 bis 70 Quadratmeter großen Wohnungen sind vor allem für Singles und Paare hervorragend geeignet...

 

... Der Bauherr wird mit diesem Neubauprojekt in Düsseldorf-Derendorf/Golzheim genau diesen gefragten Mietermarkt ansprechen. Dabei wird es bei den Appartments eine funktionale und ansprechende Wohnraumaufteilung geben, immer bei Einhaltung der neuesten, technischen Standards. So ist auch eine Finanzierung über die auch in diesem Blog erwähnten, günstigen KfW-Darlehen möglich.

Ab Mitte August können wir Ihnen weitere Informationen zu diesem interessanten Projekt geben.

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IMMOBILIEN SIND DIE GROßEN GEWINNER...

Immobilien sind die Gewinner der allgemeinen Entwicklung auf den Anlagemärkten. Es gibt zurzeit kaum Möglichkeiten, sein Geld bei ähnlich hoher Rendite und ähnlich geringem Risiko anzulegen als wie in Immobilien. Insbesondere, da in Deutschland Wohnraum-erschließungen, die den Anforderungen der Energiesparverordnung genügen, speziell gefördert werden.

Mit den neuen Rahmenbedingungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhält ein Ersterwerber ab August 2015 beim Bau einer Wohn- ung nach dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70“ ein Förderdarlehen von bis zu € 100.000  bei 0,75 Prozent effektivem Jahreszins mit einer Laufzeit von 10 Jahren (Programm 151). Dieses Förderdarlehen beinhaltet einen Tilgungszuschuss von bis zu € 17.500 , so daß de facto nur € 82.500  zurückgezahlt werden müssen. Ein weiteres Förderdarlehen in Höhe von € 50.000, ebenfalls zu einem Zinssatz von 0,75 Prozent bei 10 Jahren Laufzeit, erhält der Erwerber, wenn die Wohnung mit altersgerechten Ausstattungsmerkmalen versehen wird.


Genau diesen Standards wird das neue Projekt in Düsseldorf entsprechen, das wir Ihnen ab Mitte  August auf unserer Website vorstellen können.

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DAS BESTELLERPRINZIP - NEU AB 1. JUNI 2015

Bislang war es in Deutschland gängige Praxis, daß sowohl bei einer Vermietung als auch beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung der künftige Mieter bzw. Käufer die Maklerprovision zu zahlen hatte. Diese Regelung in den Maklerverträgen hat der Gesetzgeber nun mit Wirkung vom 1. Juni 2015 mit einer Gesetzesänderung gekippt und bestimmt, daß ab sofort bei der Maklerprovision das sogenannte „Bestellerprinzip“ gelten soll.

Das Bestellerprinzip sieht vor, daß die Provision des Immobilienmaklers vereinfacht ausgedrückt, diejenige Person bezahlen muss, die diesen beauftragt hat. Da das i.d.R. der jeweilige Eigentümer bzw. Vermieter der Immobilie ist, gehen die Kosten nunmehr vom neuen Eigentümer bzw. Mieter auf den „Besteller“ der Maklertätigkeit über. Gegen diese neue Regelungen haben Verbände bereits Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt.
Ausnahme: Nur wenn ein Mieter oder Kaufinteressent tatsächlich selbst einen Makler beauftragt hat, z.B. weil es ihm aus persönlichen Gründen nicht möglich ist, sich selbst auf die Suche nach einer neuen Immobilie zu begeben, muss dieser dann  auch die Leistungen des von ihm beauftragten Maklers tragen.
Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auf den entsprechenden Hinweis „courtagefrei“ in unseren Angeboten!
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Sommer & Partner

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